Infocenter
Wir haben eine große Bitte!
Viele Patienten beauftragen Angehörige oder Freunde, Rezepte, Befunde oder Überweisungen hier in der Praxis abzuholen. Diese Dokumente beinhalten jedoch sehr sensible persönliche Daten und wir als Praxis sind verantwortlich, Patientendaten geheim zu halten und zu schützen. Da wir diese Aufgabe sehr ernst nehmen, dürfen wir an uns unbekannte Personen keine Formulare heraus geben. Wenn Sie als Patient jemanden beauftragen, der für Sie hier Dokumente abholen soll, so nennen Sie uns bitte vorher Name und Geburtsdatum dieser Personen. Wir dokumentieren dies in ihrer Akte und handeln dann gerne in Ihrem Auftrag.
Bestellung von Medikamenten, Überweisungen sowie Terminvereinbarungen
Um die Abläufe in unseren Standorten zu beschleunigen und zu vereinfachen, bitten wir Sie, soweit möglich, die Bestellung von Medikamenten (bei Dauerverordnungen/Wiederholungsrezepte), Anforderung von Überweisungen sowie Vereinbarungen von Besuchsterminen per Fax oder per eMail vorzunehmen. Sie erreichen unsere Standorte wie folgt:
Standort Sachsenhausen (Stresemannallee):
· Telefax: 069/69597240
· eMail Standort Stresemannallee
Standort City (Friedensstraße):
· Telefax: 069/173049
· eMail Standort Friedensstraße
Wie Sie sicher wissen, haben Sie am Standort City (Friedensstraße) auch die Möglichkeit, Ihre Terminwünsche und Rezeptvorbestellungen auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen. Bitte beachten Sie dabei die folgenden Hinweise, da wir sonst Ihre Wünsche nicht bearbeiten können:
Wir brauchen immer folgende Informationen (bitte sprechen Sie langsam und deutlich!):
• Ihren Namen, Vornamen und Geburtsdatum
• Ihre Telefonnummer für Rückfragen
und
• Ihren Terminwunsch
bzw. bei Rezeptvorbestellungen:
• die gewünschten Medikamente
• die gewünschte Packungsgröße
• ob Sie das Rezept selbst abholen, zugesendet haben möchten oder ob es an eine Apotheke direkt weitergeleitet werden soll.
Alle Mitteilungen, die Sie uns per Fax, eMail oder Anrufbeantworter zukommen lassen, erreichen uns noch am selben Tag. Damit ist eine schnelle Bearbeitung Ihrer Bestellung gewährleistet – und Sie können Ihr Rezept bzw Ihre Überweisung am folgenden Arbeitstag ohne lange Wartezeit abholen.
Nomen est omen - Hinweis zu AU-Bescheinigungen
Im April 2008 haben sich die ärztlichen Kolleginnen und Kollegen aus den Praxen Klauke/Knecht/Michels (Frankfurt am Main, Stresemannallee), Gute/Locher/Lutz (Frankfurt am Main, Friedensstraße) sowie Schönian (Raunheim) zum infektiologikum frankfurt - zentrum für fachübergreifende infektionsmedizin als überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft zusammengeschlossen, um an den Standorten Frankfurt-Sachsenhausen, Frankfurt-City und Raunheim die infektiologische, mikrobiologische und virologische Diagnostik sowie die Behandlung von Patienten mit chronischen viralen Erkrankungen im Rhein-Main Gebiet zu verbessern.
Der Name „Infektiologikum“ steht für die Bündelung unserer langjährigen Kompetenz und des Engagements hinsichtlich Infektionskrankheiten aller Art – und dazu gehören neben den altbekannten Krankheiten, angefangen von Diphtherie und Grippe über Keuchhusten und Masern bis zu Röteln und Vogelgrippe, auch – und besonders - die „modernen“ Infektionskrankheiten; Krankheiten, über die man lieber nicht spricht, weil sie mit psychosozialen Belastungen und gesellschaftlichen Diskriminierungen verbunden sind – oder zumindest sein können.
Gerade diese Infektionen aber sind für uns als Mediziner und Praxis-Mitarbeiter eine besondere Herausforderung und Aufgabenstellung. Unser Ziel ist es, neben einer optimierten und ganzheitlich ausgerichteten medizinischen Versorgung auch die psychosoziale Betreuung mit in die Behandlung einfließen zu lassen. Nicht umsonst sind die behandelnden Ärzte von der DAGNÄ (Deutsche Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter e.V.) als HIV-Schwerpunktärzte anerkannt und haben überwiegend die von der LÄK Hessen vergebene Bezeichnung für den Schwerpunkt „Infektiologie“ erhalten. Darauf sind wir besonders stolz – und sehen diese Titel auch als Ansporn, weiterhin mit vereinten Kräften dafür zu sorgen, dass sich unsere Patienten „gut behandelt“ fühlen.
Nun befürchten einige unserer Patienten, dass unser Name „infektiologikum“, wenn er auf einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung steht, dem Arbeitgeber Anlass zu Vermutungen über die Art der Erkrankung gibt. Auch wenn es rechtlich irrelevant ist – wir haben großes Verständnis für diese Sorge. Daher haben wir uns entschieden, im Sinne unserer Patienten zukünftig bei den „gelben Scheinen“ auf die Nennung unseres Namens „infektiologikum“ zu verzichten.